Spontaner Protest der NPD am 1. Mai 2013 in Hanau

Aufgrund von nicht mehr zu überbietender Staatswillkür entschloß sich die NPD am 1. Mai spontan für eine Demonstration in Hanau.

Ursprünglich
wurde vor fast einem Jahr eine Kundgebung vor der EZB auf der
Kaiserstraße angemeldet. Nachdem die Stadt fast ein Jahr nicht
reagierte, kam diese auf den Einfall, die Kundgebung am angemeldeten Ort
zu untersagen und eine Kundgebung am Ostbahnhof in der Nähe der neuen
EZB zu genehmigen.

Obwohl man sich auf den neuen Kundgebungsort
einigte (obwohl dieser bei weitem nicht so attraktiv war, wie der
ursprünglich angemeldete), war es der Polizei am 1. Mai nicht möglich,
die Teilnehmer am Versammlungsort am Ostbahnhof anreisen zu lassen.

Stattdessen
war es sowohl dem LKW mit Lautsprecheranlage, als auch einem weiteren
Fahrzeug nicht möglich, zum Kundgebungsort zu gelangen. Die Schienen
waren blockiert, so das eine Anreise nach Frankfurt per Zug unmöglich
wurde. In ganz Frankfurt hat die Polizei immer wieder kleinere
Teilnehmergruppen festgesetzt und diesen den Weg zum Veranstaltungsort
am Ostbahnhof verwehrt.

Die Stadt hatte also noch nicht einmal
den Anstand gewahrt, der NPD wenigstens die Alternative am Ostbahnhof zu
ermöglichen. Spontan entschieden sich die im Zug Richtung Frankfurt
sitzenden Teilnehmer (nachdem klar war, dass die Schienen blockiert
sind) diese Willkür nicht hinzunehmen. In Hanau (in unmittelbarer Nähe
von Frankfurt) stieg man am Hauptbahnhof aus und marschierte ohne
Polizei und Gegenwehr in Richtung Innenstadt.

Am Marktplatz vor
dem Gebrüder-Grimm-Denkmal entschloß man sich zu einer Kundgebung. Es
redeten der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs und der
hessische Landesvorsitzende Daniel Knebel. In ihren Redebeiträgen gingen
die Redner auf die staatliche Willkür, aber auch auf das ursprünglich
für Frankfurt angemeldete Thema: „Genug gezahlt! – Wir sind keine
Melkkuh Europas“ ein.

Nach der Kundgebung entschied man sich zum
Rückmarsch in Richtung Hauptbahnhof. Hier wurde der Demonstrationszug
mehr und mehr von aggressiven und gewalttätigen Ausländern begleitet.
Dies äußerte sich in Steinwürfen auf Polizei und
Demonstrationsteilnehmer und der Zerstörung eines Fahrzeuges.

Von
Seiten der Polizei wurde für eine ebenfalls in Wiesbaden angemeldete
Kundgebung Platzverweis erlassen, mit der Begründung, die Polizei sei
von den Demonstrationsteilnehmern in Hanau mit Steinen attackiert
worden. Das ist blanker Hohn. Die Polizei, als auch die
Demonstrationsteilnehmer sind ausschließlich von gewaltbereiten
Ausländern angegriffen worden.

Die Zeiten und der Kampf für ein
freies Deutschland werden härter. Es wird zunehmend eine Herausforderung
für alle Nationalisten sein, sich der Staatswillkür zu erwehren und
Strategien zu entwickeln, diese zu umgehen.

Im Rahmen unserer
Möglichkeiten haben wir es erfolgreich geschafft, uns gegen die
staatliche Willkür durchzusetzen und eine spontane Demonstration in
Hanau durchzuführen.

Ungefähr 250 anständige Deutsche
marschierten an diesem 1. Mai in Hanau. Zieht man die ganzen
festgesetzten und blockierten Gruppen hinzu, waren mit Sicherheit ca.
  300 Nationalisten unterwegs zur Kundgebung in Frankfurt.

Wir
haben uns am Kampftag der deutschen Arbeit unser Recht auf freie
Meinungsäußerung gegenüber Staat und kriminellen Ausländern erkämpft.
Wir sind damit dem Anspruch, den dieser deutsche Feiertag voraussetzt
mehr als gerecht geworden.

NPD-Kundgebung in Frankfurt am 1.Mai 2013 findet am Ostbahnhof statt

Die Kundgebung der NPD in Frankfurt am Main am 1. Mai 2013 findet am Ostbahnhof in Nähe der neuen EZB statt. Treffpunkt: 11.30 Uhr Ostbahnhof. Infos unter: 0160 – 96568914 und 0172 – 1007025.

Aktuell: Kundgebung erlaubt

Die Kundgebung am 1.Mai 2013 in Frankfurt am Main um 12 Uhr ist erlaubt !

Raus aus dem Euro – Gegen Euro und Großkapital

 Auf zur Großkundgebung am 1.Mai 2013 vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main!
 
Am 1.Mai 2013 sind alle aufrechten Deutschen dazu aufgerufen, ein machtvolles Zeichen gegen Euro und Großkapital zu setzen.
In Frankfurt am Main sitzt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) eine der Hauptinstitutionen des politischen Systems und damit eines der Krebsgeschwüre unserer Zeit.
Da das Geld keinen Gegenwert besitzt, wird der Wert des Geldes durch die Menge des Geldes, welche im Umlauf ist, festgelegt. Daher werden von der EZB die Leitzinsen und Mindestreservesätze festgelegt. Hier wird Geld ohne Gegenwert aus dem Nichts erschaffen und somit Inflation hervorgerufen.
Jeder Euro entsteht durch die Aufnahme von Schulden. Durch dieses asoziale Wirtschaftssystem werden Menschen, Völker und Staaten in Abhängigkeiten gebracht und kontrolliert.
Wir wollen aber nicht kontrolliert werden und in Abhängigkeit der Banken leben. Wir wollen nicht für Griechenland, Spanien und andere Pleitestaaten mit unserem Geld haften.
Wir fordern freie Völker und souveräne Staaten!
Laßt uns gemeinsam am 1.Mai 2013 vor der EZB in Frankfurt am Main unseren Protest verkünden und Alternativen aufzeigen, die wieder den Völkern dienen.
Raus aus EU und Euro!